Humus
Projekt Gestaltungsentwurf für einen Gartenhof im Rahmen der Ausstellung "Schrumpfende Städte" vom 4. September bis 7. November 2004 im KW Institute for Contemporary Art, Berlin
Projektpartner Klaus Overmeyer mit Gunnar Klack und Maja Neumann

Schrumpfende Städte und Humus – was hat das miteinander zu tun? Die Idee für den Ausstellungsgarten kommuniziert eine einfache Botschaft: Umsetzungsprozesse bilden den Nährboden für eine neue Vitalisierung. Vorgesehen war, dass die Ausstellungsbesucher einen Hof mit 5 Hochbeeten passieren, die – gefüllt mit organischen Materialien und Erde – Transformationsprozesse symbolisieren. Auf den Einfassungen der Beete sind Kennzeichnungen schrumpfender Regionen aufgebracht und an einer Humus-D.I.Y.-Station können Besucher selbst an den (organischen) Umsetzungsprozessen mitwirken: Der fertige Humus kann in Blumentöpfen bepflanzt werden und so weitere Transformationsblüten auf der heimischen Fensterbank treiben.
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